Der Theaterverein Wattenberg besteht aus 46 Mitgliedern. Viele von ihnen nehmen sich erfreulicher Weise immer wieder die Zeit um bei unseren verschieden Theateraufführungen mitzuspielen. |
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Martina Ranacher – spielt gern und leidenschaftlich, war in „Das Gespenst von Canterville“ die Haushälterin Mrs.Umny. Sie verkörperte sie so glaubhaft, dass man annehmen konnte, sie käme direkt von England. Als freche und liebenswerte Oma glänzte sie im Stück „Die Silberhochzeit“. In „Leiche auf Abwegen“ wurde Martina zur leidenschaftlichen und von Einbildung geplagten Hobbydedektivin Raschbichler, die es mit ihren Ermittlungen zwar nicht auf eine Zeitungstitelseite schaffte aber dafür gelang es ihr um so mehr als Darstellerin Publikumsliebling zu werden. |
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Alfons Lechner – ein Theateroriginal, liebt Lustspiele, braucht nie eine Souffleuse und war im Stück die „Rosskur“ der schlaue und hilfsbereite Kassian Lipp. In der Kriminalkomödie „Leiche auf Abwegen“ spielte Alfons einen arbeitswütigen Möbelpacker. |
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Christine Huber – unsere temperamentvolle Schriftführerin fühlt sich wohl auf der Bühne. Ihre Lieblingsrolle war die Emmi in der Sandlerballade „Die geputzten Schuhe“. In „Karrierefieber“ glänzte sie als Haushälterin und Fremdwörterschreck Bruni. Eine Rolle in der sich ihr Temperament voll entfalten konnte. |
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Ines Haag – jung und hübsch, war in „s`Almröserl“ das liebenswerte und temperamentvolle Röserl. Mit ihrem Charme zog sie das Publikum in ihren Bann und lenkte so manch sehnsuchtsvollen Männerblick auf sich. |
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Christian Wurzrainer – Bühnenbildner, Schauspieler und Grillmeister. Er spielte „Das Gespenst von Canterville“ und strich damit seine Originalität voll heraus. Bei der „Leiche auf Abwegen“ kam er wieder einmal als origineller Italiener ins Spiel. |
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Erwin Lechner – liebt die Bühne sehr, war in der „Rosskur“ der Bürgermeister und Großbauer Doppelreiter. In Peter Landstorfers Stück „Theater“ spielte er den ausgehebelten Langzeitregisseur Wallner. |
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Toni Geissler – ein sportlicher Volkschuldirektor – Sportlichkeit war auch für die Rolle des Girgl Jennerwein eine gute Voraussetzung um einen Dreitausenderaufstieg auf einer Stehleiter darzustellen. |
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Angela Geisler – modern und attraktiv - betörte in „Die Brüsseler Spitzen“ als verführerische Lebedame Jaqueline so manchen Mann im Publikum und auf der Bühne. Angela ließ uns auch etwas von ihrem Maltalent zugute kommen. Ihr kreativ gemaltes Hintergrundbild ergänzte unser Bühnenbild auf stilvolle Weise. Bei „KREUZ oder QUER“ spielte Angela die stumme Rolle der Muslime Frau. |
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Gottfried Bachmann – für einen Theaterauftritt Gott sei Dank meistens bis fast immer zu haben – war im Wilderstück „s Almröserl“ ein gestandener und gemütvoller Jaga Franzl. |
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Gitti Ranacher – versorgt uns oft mit Marillenschnaps und Kuchen. |
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Hartmann Schmadl – unser Ehrenmitglied und Ehrenobmann Hartmann als Totengräber war für unsere wunderbare Erdebesetzung, der Punkt auf dem „i“. Seine Mitarbeit als Darsteller freute uns besonders. In „KREUZ oder QUER“ spielte er auf beeindruckende Weise einen alten Mann, der seine passive Mitschuld am Tod von Pater Gapp bedauerte. |
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Anna Köck – eine gern gehörte Jodlerin, Anna spielte in „Erde“ eine verbitterte und einfühlsame Trine und überzeugte damit das Publikum voll und ganz. |
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Markus Schafferer – schlau und verschmitzt, die Rolle des jungen Markus beim „Verflixten Klassentreffen“ stand ihm ausgesprochen gut. |
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Viktoria Lechner – ein angenehmer Teenager. Sie spielte uns in „Leiche auf Abwegen“ eine liebenswerte Nadine. |
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Dietmar Hecher – ansonsten eher unauffällig Dies änderte sich als er in „Erde“ den Arzt auffallend gut spielte. Wir danken Dietmar für Mühe und Einsatz rund um die Kulisse von Schloss Cantervill. Für das Stück „Die Brüsseler Spitzen“ waren Dietmars Bühnenbildideen überaus passend und stilvoll. |
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Elvira Abolis – eine schwungvolle und selbstbewusste Busfahrerin. |
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Daniela Lechner – sportlich und sympathisch - glänzte in „Die Brüsseler Spitzen“ als selbstbewusste und konsequente Frau Jäger. In der „Rosskur“ spielte sie quirlig und flott den umschwärmten Sommergast Irene. |
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Verena Hirschhuber – attraktiv und bodenständig |
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Albert Heumader – unser Kassier steht zur Abwechslung auch gern auf der Bühne. Er war in der „Rosskur“ der Jocher Seppl ein passender und erfrischender Liebhaber. |
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Konrad Heumader – ein angenehmer und treuer Theatervereinsmensch - spielte in „Die Rosskur“ den Gemeinderat Prenner und probte gleichzeitig für „KREUZ oder QUER“, wo er sich in seiner bestens gespielten Rolle unter Nazisympathisanten mischte. |
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Barbara Hecher Haag – war nach langem wieder einmal als Darstellerin aktiv war in „KREUZ oder QUER“ Mitläuferin einer verblendeten Gesellschaft. |
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Unsere Kinder Josef Pittl und Margarete Wurzrainer begeisterten als Ted und Bobby die Zuschauerinnen in besonderer Weise. |
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Neben unseren Darsteller/innen gibt es auch viele unterstützende Kräfte hinter den Kulissen, die dankenswerter Weise bei unseren Aufführungen aktiv sind. |
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Unsere Bühnentechniker und Tüftler - Franz Heumader und Martin Hölzl Unsere Souffleusen Christl Wopfner und Gitti Bachmann sind bei Spieler und Spielerin sehr beliebt bis unentbehrlich. Bühnenbildner wie Dietmar Hecher, Christian Wurzrainer und Heumader Konrad sind ein sehr, sehr wertvolles Personal. Anstatt müde zu werden überraschen sie immer wieder mit den besten Ideen. Sepp Schafferer – ein wirklicher Theaterfreund in seiner Scheune können wir einen Teil unserer Kulissen aufbewahren und bei seiner Aste findet unsere alljährliche Grillparty statt.
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Barbara Hölzl – unsere Bühnenmalerin – ihre erste Rolle war das Lieserl in „s’Almröserl“. Eine Figur in die sie sich wunderbar hinein fühlte. |
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Martina Heumader und Sabine Anfang – unsere gewissenhaften Maskenbildnerinen findet für jede Rolle das passende Outfit. |
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Georg Karner – der malende Kulturreferent einige Kulissenbilder aus seiner Künstlerhand haben sich in unserer Ausstattung angesammelt und wir genossen schon viel von seinem spendierten Premierensekt. |
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Markus Hirschhuber – schwungvoll und bodenständig – stellte in seiner ersten Rolle einen sehr erfrischenden Studenten dar. |
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Magdalena Schwaninger – eine angenehme Nachwuchsdarstellerin – war im Stück „ Die Silberhochzeit“ eine Modeverkäuferin die es verstand, ihre Dessous an die Frau zu bringen. |
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Christine Bachmann – unser freundliches Organisationstalent bemüht sich um das Wohl unserer Zuschauer/innen.
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Unsere Souffleusen Christl Wopfner und Gitti Bachmann sind bei Spieler und Spielerin sehr beliebt bis unentbehrlich. |
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